
Auch heuer haben Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Mathe-Mixed-Wettbewerb teilgenommen.
Bei diesem Wettbewerb müssen die Kinder in jeweils Zweierteams, die aus jeweils einem Jungen und einem Mädchen bestehen, mathematische Aufgaben lösen.
An der schulinternen Vorrunde nahmen viele mathematikbegeisterte Schüler*innen teil.
Die Siegerteams der 1. und 2. Klasse durften dann am 24.02. nach Graz fahren und an der Universität Graz am Finale teilnehmen.
Auch wenn es leider nicht für das Podest gereicht hat, war es trotzdem ein schöner und spannender Tag mit mathematischen Rätseln und einer mathematischen Zaubershow.
Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Mal 😊


Am Mittwoch hatten die Schüler*innen der beiden 5. Klassen sowie der 6. Klasse die einmalige Gelegenheit, mit dem mehrfachen Staatsmeister im Beatboxen, Ivory Parker, zu arbeiten.
Der Workshop begann mit einer imposanten Live-Performance, die die Schüler*innen sofort in ihren Bann zog und begeisterte. Anschließend vermittelte Ivory Parker auf anschauliche und motivierende Weise erste Basiskenntnisse dieser anspruchsvollen Kunstform. Mit viel Geduld, Humor und Begeisterung führte er die Teilnehme*rinnen in verschiedene Beatbox-Techniken ein und ermutigte sie, selbst kreativ zu werden.
Ein besonderes Highlight bildete die abschließende Battle: Am Mikrofon konnten die Schüler*innen ihre neu erworbenen Fähigkeiten präsentieren und dabei Mut, Rhythmusgefühl und Ausdrucksstärke beweisen.
Der Workshop zeigte eindrucksvoll, dass Beatboxen weit mehr ist als nur Geräuschkunst – es ist Musik, Körpersprache und Ausdruck zugleich.
Ivory Parker überzeugte dabei nicht nur als hochtalentierter Künstler, sondern auch als äußerst sympathischer Workshop-Leiter, der den Schüler*innen auf Augenhöhe begegnete und sie nachhaltig inspirierte.
Ein Workshop, der sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Im Rahmen der Projekttage am Abteigymnasium Seckau beschäftigten sich die zweiten Klassen intensiv mit dem Thema „Sinne“.
Dabei durfte natürlich auch ein kulinarischer Zugang nicht fehlen.
Mit viel Engagement und Teamgeist zauberten die Schüler:innen ein feines Drei-Gänge-Menü: Ein frischer Gurkensalat eröffnete das Essen, gefolgt von knusprigen Kartoffelblinis als Hauptspeise.
Den süßen Abschluss bildete selbstgemachtes Apfelmus.
Doch nicht nur am Herd waren die Kinder aktiv.
Auch das achtsame Decken der Tische und eine stimmungsvolle Atmosphäre sind Teil der Tischkultur.
Ebenso gehört das gemeinsame Danken für das Essen dazu – ein Moment der Wertschätzung, der das Mahl besonders macht.
Beim gemeinsamen Genießen wurde schließlich deutlich, dass Essen alle Sinne anspricht und auch verbindet.
Ein rundum gelungenes Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Am 10.02.26 besuchte die sechste Klasse das Offene Labor Graz und nahm dort an einem praxisorientierten Workshop zum Thema Antibiotika und resistente Bakterien teil.
Zu Beginn erhielten die Schülerinnen und Schüler eine fachliche Einführung in das Thema Antibiotikaresistenz. Dabei wurde erklärt, wie Resistenzen entstehen und warum bestimmte Bakterien durch Antibiotika nicht mehr wirksam bekämpft werden können.
Im Anschluss arbeiteten die Schülerinnen und Schüler selbstständig im Labor. Zunächst wurde eine Polymerase-Kettenreaktion (PCR) vorbereitet. Dafür wurden Mastermix und Plasmid-DNA in ein PCR-Gefäß pipettiert und im Thermocycler vervielfältigt. Danach erfolgte eine DNA-Isolierung: Die Bakterienproben wurden zentrifugiert, resuspendiert und mithilfe einer Lyse-Lösung aufgeschlossen, um die DNA freizusetzen.
Abschließend führten die Schülerinnen und Schüler eine Gelelektrophorese durch. Dabei wurde die isolierte DNA auf ein Agarose-Gel aufgetragen, um das Vorhandensein möglicher Resistenzgene sichtbar zu machen.
Nach dem Laborbesuch erhielten die Teilnehmenden eine Führung durch die Universität Graz. Im Rahmen der Führung wurden ein großer Hörsaal sowie die Hauptbibliothek besichtigt. Zudem erhielten die Schülerinnen und Schüler Informationen über das Studium und den Universitätsalltag.
Der Exkursionstag bot vielfältige Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten sowie das universitäre Umfeld und endete mit einer entspannten Zugfahrt zurück nach Knittelfeld.
