Warum beginnt der jüdische Tag schon am Abend?

Welche Tätigkeiten sind am Shabbat verboten?

Was bedeutet koscher?

Mit diesen und vielen anderen Fragen zum Judentum setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse in einem interaktiven Workshop auseinander. Das Judentum ist nicht nur die erste monotheistische Religion, sondern bildet auch die Grundlage des Christentums. 

Gemeinsam mit Zsofia Heiman vom Verein Granatapfel, konnten die Klassen zentrale religiöse Vorstellungen, Feste, Bräuche und kulturelle Ausdrucksformen des Judentums entdecken. Durch die Arbeit mit Ritualobjekten wie Kidduschbecher, Chanukkia oder Mezuzah wurde die – bei uns oft so unsichtbare – Kultur greifbar und ein direkter Zugang zur jüdischen Tradition ermöglicht.

Ein herzlicher Dank gilt der Referentin, die die Schülerinnen und Schüler zur eigenen Reflexion, zu Fragen und zum Austausch ermutigte.

Dadurch konnte ein wertvoller Beitrag zum respektvollen Verständnis für religiöse und kulturelle Vielfalt in unserer Gesellschaft geleistet werden.

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