
Vor über 2000 Jahren ging Jesus mit dem Kreuz seinen schweren Weg.
Doch dieser Weg endet nicht in der Vergangenheit. Seine Liebe und die Stationen seines Leidens fordern uns auch heute noch persönlich heraus, ihn in unserem Alltag zu erfahren.
Sein Kreuz ist Zeichen des Schmerzes. Sein Kreuz ist aber auch ein Symbol der Hoffnung.
Unter dem Motto „Schauen“ gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen heuer eine „Kreuzwegandacht“, die Leid und Ungerechtigkeit – auch in der heutigen Welt – aufzeigen soll. „Das Kreuz ist für uns Christinnen und Christen aber viel mehr als nur ein Zeichen des Leides: Es ruft uns dazu auf, genau hinzuschauen, wenn wir Menschen sehen, die unter schweren Lasten gehen“, erzählen die Organisatorinnen Angela Pichler und Birgit Horvath.
„Das Kreuz fordert von uns, in uns hineinzuschauen und über unser Tun und Verhalten nachzudenken. Das Kreuz ist für uns Hoffnung und Licht. Es zeigt uns, dass wir immer wieder neu aufschauen dürfen. Denn nicht der Tod ist das Ende, sondern die Auferstehung und das neue Leben“, so Pichler.